Aufbauseminare
Nov
26
Fr
2021
Selbstwert – Werte – Wertschätzung – Martina Gross @ Seeham / Bio-Hotel Schiessentobel
Nov 26 um 14:00 – Nov 27 um 17:00

1. Seminartag 14:00 – 21:00, 2. Seminartag 09:00 – 17:00

Selbstwert – Werte – Wertschätzung

Das Thema Selbstwert beschäftigt Menschen aus unterschiedlichen Beweggründen schon immer. In Psychotherapien, Coachings und Beratungen begegnen wir diesen Phänomenen vor allem in ihren Schattenseiten.

 

Klient*innen scheinen Gewissheiten in sich zu tragen, nicht „wertvoll“ zu sein. Kleine Schritte in Richtung gewünschte Veränderung aber auch großer Erfolge in unterschiedlichen anderen Kontexten werden abgewertet oder auch als Selbstverständlichkeit erlebt.

Unterstützende Anerkennung verpufft als nicht spürbare Option eines Blicks auf ihre Biographie und auch ihre Zukunft.
Phänomene, selbst wenn sie zunächst als hinderlich und blockierend erlebt und erfahren werden, können aus hypnosystemischer Sicht als Lösungsversuche verstanden werden und bieten uns demnach die Möglichkeit Menschen mit ihrer persönlichen Wahrnehmung der Welt kennenzulernen, auf ihre dahinterliegende Anliegen und Bedürfnisse aufmerksam zu werden und hilfreiche und nachhaltige Veränderungen und Entwicklungen zu begleiten.

Hypnosystemische Konzepte ermöglichen auf unterschiedlichen Ebenen in Kontakt mit den Stärken und Kompetenzen der Menschen zu kommen und diese nutzbar zu machen für den Umgang mit herausfordernden Alltagswelten.

 

Inhalte des Seminars

  • Aufbau von Wertschätzung als grundlegende hypnosystemische Haltung
  • Wiedereinführung von Beobachterkompetenz
  • Werte utilisieren als kraftspendende Berater*innen aus Vergangenheit und Gegenwart
  • Begleiten kraftraubender innerer Zerrissenheiten zu Kooperationsfelder für gelingende innere Balancen
  • Inneren „Abwerter*innen“ und „Zweifler*innen“ als bemühte Seiten verstehen, die sich für wichtige Anliegen, Bedürfnisse und Wünsche der Klient*innen (und Therapeut*innen) einsetzen.
  • Selbstwertschätzung und Selbstfürsorge als Umgangsformen mit sich selbst etablieren

 

Die Teilnehmer*innen sind eingeladen die Inhalte für Fragestellungen aus den eigenen beruflichen Kontexten aber auch für persönliche Themen zu nutzen.

 

Im Seminar werden eine nützliche Auswahl an theoretischen Inputs, Demonstrationen und praktischen Übungen auf der Basis hypnosystemischer Konzepte vorgestellt, die sich im Aufbau kompetenter und flexibler Erlebens – und Kommunikationsformen bewähren.

 

Maga. Martina Gross

Geborene Wienerin, gelernte klinische Psychologin, hypnosystemische Psychotherapeutin, Supervisorin und Lehrtrainerin für Klinische Hypnose.

Nach langjähriger klinischer Tätigkeit an größeren Institutionen in Wien, seit 2011 ausschließlich in freier Praxis tätig.

2010 Gründung Hypno-Synstitut – das erste hypnosystemische Zentrum in Wien  – für Fort- und  Weiterbildungen in den Bereichen Klinische Hypnose und hypnosystemische Konzepte.

Lehrtätigkeit an unterschiedlichen Instituten in Wien und zunehmend auch österreichweit und im sonstigen deutschsprachigen Raum.

 

Martina Gross

Leiterin des Hypno-Synstitut – Wien
Klinische Psychologin
Systemische Psychotherapeutin und Hypnotherapeutin nach Milton Erickson in freier Praxis
Lehrtrainerin für klinische Hypnose

Jan
6
Do
2022
Depression und Burnout, Dipl. Psych. Ortwin Meiss @ Seeham, weitere Details folgen
Jan 6 – Jan 7 ganztägig
Depression und Burnout, Dipl. Psych. Ortwin Meiss @ Seeham, weitere Details folgen

Depressionen gehören zu den am häufigsten zu behandelnden Symptomen in der Psychotherapie. Zudem gibt es immer mehr Menschen, die einen Burn-out erleben. Klienten mit Depressionen oder einem Burn-out befinden sich in klassischen Problemtrancen und erkennen oft weder die Beziehung zwischen ihrer Lebenssituation und ihrer Symptomatik noch sehen sie Möglichkeiten, ihre Lebensumstände zu ändern. Therapeutische Angebote werden oft abgelehnt oder entwertet, „bringt nichts, geht nicht, hat nichts genützt.“

Dieses Seminar bietet systemische und hypnotherapeutische Techniken, die zur Behandlung von Klienten mit Depressionen oder einem Burn-out eingesetzt werden können. Es präsentiert effektive Methoden und Techniken zur Veränderung von depressionsfördernden Einstellungen und zeigt Wege aus der Problemtrance. Zentral ist ein grundlegendes Verständnis der Depression als Ansammlung emotionaler Minuskonten und als Notfallreaktion, um weitere Minusgeschäfte zu vermeiden. Ein Konzept, das psychoanalytisches Wissen und kognitive sowie verhaltenstherapeutische Ansätze mit systemischen und hypnotherapeutischen Konzepten integriert.

Das Seminar behandelt nicht nur die klassischen Reaktiven Depressionen sondern bietet auch Ansätze zur Behandlung chronischer Depressionen. Depressive Patienten haben die Überzeugung, nicht an Ihrer Situation ändern zu können. Es fehlt Ihnen die Kompetenzerfahrung, dass ihre Handlungen und Entscheidungen ihre Stimmung beeinflussen. Diese Kompetenzerfahrung lässt sich in Trance herstellen. Wie, zeigt das Seminar.

Inhalte werden unter anderem sein:

Was tun, wenn der Klient …

  1. keine Begründung für die depressiven Gefühle angeben kann (“eigentlich habe ich ja alles”) oder den Therapeuten mit Generalisierungen lähmt (“hat ja doch alles keinen Sinn”)
  2. keine Verantwortung für seine Situation übernimmt und sich beständig als Opfer wahrnimmt
  3. klagt und ambivalent gegenüber Veränderungen ist und Vorschläge des Therapeuten ablehnt oder boykottiert
  4. ohne Hoffnung auf Veränderung ist und keine Perspektiven entwickeln kann
  5. mit Suizid droht
  6. sich in einem akuten Burn-out befindet.

Es werden typische Burn-out-Fallen erläutert und beschrieben, wie man einen Burn-out und die Entstehung von Depressionen vermeiden kann. Darüber hinaus bietet das Seminar Strategien für den Therapeuten, um sich selbst davor zu schützen, in den Sog des Depressiven zu geraten und sich bei der Arbeit mit Depressiven erschöpft und ausgebrannt zu fühlen. Frei nach Milton Ericksons Devise: “don´t work harder than the client”, lernt man wie man mit dieser Patientengruppe leicht und ohne Anstrengung arbeitet.

Über den Seminarleiter:

Dipl.-Psych. Ortwin Meiss ist Ausbilder der Milton Erickson Gesellschaft und leitet das Milton Erickson Institut in Hamburg. Er arbeitet als Psychotherapeut und Coach in eigener Praxis. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Behandlung von traumatisierten Patienten, Patienten mit psychosomatischen Störungen und chronischen Schmerzen, Patienten mit Scham- und Schuldproblemen sowie Depressionen und Burn-Out. Er coacht Führungskräfte, Sportler, Musiker und Künstler.

Seminarzeiten:

Seminartag 1: 14.00 h bis 21.00 h – Seminartag 2: 09.00 h bis 17.00 h

Feb
18
Fr
2022
„Timeline – Lösungen auf dem Weg“ Die Arbeit auf der Zeitlinie als kreative und effektive Intervention nutzen! mit Dr. Astrid Polanz-Burgstaller @ Top 5
Feb 18 – Feb 19 ganztägig

Die Basis der Arbeit bildet ein Seil, die symbolisierte Lebenslinie des Klienten, welche im äußeren Raum gelegt, oder im inneren Raum (Trance) vorgestellt wird. Wir begleiten die Klienten auf dieser Zeitreise, unter Einsatz hypnotherapeutischer Techniken, in die Vergangenheit (Regression) oder Zukunft (Progression), um im Hier und Jetzt, eine Veränderung erlebbar und spürbar zu machen.

Die Reise in die Vergangenheit (Regressionstechniken) nutzen wir um:

  • Bekannte und unbekannte Ressourcen (dissoziierte) zu aktivieren bzw. wiederzuentdecken (reassozieren),
  • erlebte Erfahrungen (bekannte oder unbekannte) zu verändern und neu zu erleben (neue Erinnerung oder Erfahrung im Hier und Jetzt zu etablieren),
  • Nicht bestellte Packerln (Aufträge, Schuldgefühle, direkt oder indirekt vermittelt z.B. durch Eltern), Vorwürfe, etc., dem Absender zurückgeben.

Die Reise in die Zukunft (Progression) nutzen wir beispielsweise um:

  • Positive Erfahrungen zu aktivieren und Handlungsfähigkeiten fühlbar zu machen,
  • Zielerreichungen werden erfahrbar, erlebbar und spürbar gemacht. In der Zukunft kann man beispielsweise Prüfungen, Operationen oder Konfliktgespräche, bewältigt haben und spüren wie gut sich das anfühlt.
  • Am Ende seiner Tage angekommen sein und Rückschau auf ein erfülltes Leben halten.

Die Arbeit auf der Timeline bietet eine wunderbare Basis um weitere Elemente aus der Hypnotherapie, der Ego State Therapie, der Energetischen Psychologie, der systemischen Therapie oder Verhaltenstherapie zu verwenden.

Der Schwerpunkt des Seminars liegt im praktischen Tun (Vortragende und TeilnehmerInnen). Dadurch sind Selbsterfahrungsaspekte gegeben.

 

Seminarzeit Fr. 14:00 – 21:00 Sa. 09:00 – 17:00

 

Referentin: Astrid Polanz-Burgstaller (Graz)

Zeit die man sich nimmt, ist Zeit, die einem etwas gibt.
Dr., Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Vt)
Arbeitsschwerpunkte
Ich bin in eigener Praxis als Psychotherapeutin, Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Supervisorin und Coach tätig. Ich arbeite mit Menschen jeden Alters, die unterschiedliche Themen mitbringen. Dazu gehören Ängste, Zwänge, depressive Verstimmungen, Burnout, traumatische Erfahrungen, onkologische Erkrankungen, Trauer, Abschied nehmen, Gespräche über den Tod, etc. In letzter Zeit liegt der Schwerpunkt der Arbeit wieder vermehrt in der Psychoonkologie, der Begleitung bei Behandlungsängsten bzw. Operationsvorbereitungen.
Als Supervisorin und Coach bin ich vor allem in der Lehre und im psychosozialen Bereich tätig und führe Einzelcoachings für Firmen durch.
Berufliche Tätigkeiten
– Leiterin des Milton Erickson Instituts Graz (mit meiner Kollegin Frau Dr. Novak-Rymarz).
– Mitbegründerin und Vorstandsmitglied der Milton Erickson Gesellschaft Österreich.
– Lehrtherapeutin für Verhaltenstherapie.
– Lehrtrainerin und Supervisorin der Milton Erickson Gesellschaft.
– Ausbildnerin und Supervisorin für klinische Psychologie.
Ausbildungen
– Klinische Psychologie
– Gesundheitspsychologie
– Verkehrspsychologie
– Psychotherapie (VT)
– Klinische Hypnose (M.E.G.)
– Energetische Psychologie, Psychotherapie (Gallo, Bohne)
– Palliativ-Care
– Ego State Therapie
Erfahrungen aus all diesen Ausbildungsbereichen fließen in meine Tätigkeit ein. Hinzu kommen Erfahrungen aus der Buddhistischen Psychologie (Achtsamkeit) und Psychoonkologie.


Mrz
11
Fr
2022
Trauerbegleitung bei Kindern und Jugendlichen/ Dipl.Psych.Roland Kachler @ Altwirt, Seeham
Mrz 11 – Mrz 12 ganztägig
Trauerbegleitung bei Kindern und Jugendlichen/ Dipl.Psych.Roland Kachler @ Altwirt, Seeham

Ein beziehungsorientierter und traumafundierter Traueransatz
in der Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche erleben viel häufiger schwere, nicht selten auch traumatisierende Verlustsituationen als gemeinhin angenommen. Besonders der Verlust von nahestehenden Menschen hat prägende, oft destruktive Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, auch wenn diese von der Umwelt oft nicht wahrgenommen und verstanden werden. Im Zentrum des hypnosystemischen Ansatzes zur Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen steht erstmals ein innovativer bindungs- und beziehungsorientierter Grundgedanke: Kinder und Jugendliche dürfen den Verstorbenen als inneren Begleiter bewahren und weiter eine innere Beziehung zu ihm leben. Mit vielen konkreten Anregungen, Methoden und Ritualen zeigt der Autor, wie nach einem schweren Verlust das Trauma des Todes und zugleich die Gestalt des Verstorbenen integriert werden können. Der systemische Ansatz umfasst auch die begleitende Arbeit mit den Angehörigen.

Besonders für:
– Kinder- und JugendlichentherapeutInnen
– MitarbeiterInnen an psychologischen Beratungsstellen
– systemische FamilientherapeutInnen
– MitarbeiterInnen von Kinderhospizen und Kinder-Trauergruppen

 

Dipl.-Psych. Roland Kachler, Psychologischer Psychotherapeut (Approbation), nach meinem Studium der Evangelischen Theologie und der Psychologie, dem Vikariat und einer Mitarbeit an einer Beratungsstelle habe ich 1990 die Leitung der Psychologischen Beratungsstelle Esslingen bis Februar 2013 übernommen. Bis 30. April 2019 arbeitete ich in Stuttgart an der Landesstelle für Psychologische Beratungsstellen mit einer halben Stelle. Jetzt konzentriere ich mich auf meine eigene Praxis, die ich Ihnen jetzt gerne hier vorstellen möchte.

Meine psychotherapeutische Ausbildung habe ich als Zertifizierter Transaktionsanalytiker CTA (P) (DGTA, www.dgta.de) abgeschlossen. Desweiteren habe ich zahlreiche psychotherapeutische Fortbildungen absolviert, so u.a. die Fortbilung in der Paartherapie bei Hans Jellouschek, die systemische Sexualtherapie, die Ausbildung zum Supervisor (EZI, DGSv anerkannt), weitere Fortbildungen in Traumatherapie bei Luise Reddemann (PITT), Hypnotherapie und Hypnose (KliHyp MEG), Familientherapie, EMDR, Ego-State-Therapie und andere.

 

Seminartag 1: 14.00 h bis 21.00 h – Seminartag 2: 09.00 h bis 17.00 h

Apr
22
Fr
2022
„Schmerz“ mit Dr. Peter Keil @ Haus Barbara, Seeham
Apr 22 – Apr 23 ganztägig
"Schmerz" mit Dr. Peter Keil @ Haus Barbara, Seeham

Schmerzen sind der häufigste Grund, warum weltweit ein Arzt aufgesucht wird. Dies liegt vor allem daran, dass der Schmerz eine wichtige Signalfunktion im Körper besitzt. Was aber, wenn diese Signalfunktion plötzlich sinnlos wird, da das schmerzauslösende Geschehen bereits wieder abgeheilt ist? In diesem Falle sprechen wir dann von einer Chronifizierung des Schmerzes. Ab diesem Stadium steht nun weniger die somatische, also körperliche Komponente im Vordergrund, sondern vielmehr ein komplexes Bio-Psycho-Soziales Geschehen. Einhergehend mit chronischen Schmerzen finden sich in den allermeisten Fällen in weiterer Folge auch Begleiterkrankungen wie Depression oder Angst- und Panikstörungen. Ganz zu schweigen von sozialem Rückzug und Existenzängsten bei verlorengegangener Erwerbsfähigkeit.

Besonders im Bereich des chronischen Schmerzes steht uns mit der Hypnose ein probates und vor allem evidenzbasiertes Tool zur Verfügung, um einerseits Schmerzen positiv zu beeinflussen, vor allem aber, um die oben genannten Begleiterkrankungen rasch und wirkungsvoll zu behandeln.

Nach einem kurzen Überblick über die Mechanismen der Schmerzchronifizierung und die „schulmedizinische“ Therapie von chronischen Schmerzpatienten, soll sich dieses Seminar vor allem auf zwei Schwerpunkte konzentrieren: Einerseits die Behandlung des Schmerzes an sich, vor allem aber soll ein Fokus auf die Therapie der Begleiterkrankungen von chronischen Schmerzen gelegt werden, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.

 

Dr. Peter Keil ist Assistenzarzt für Anästhesie und Intensivmedizin am Kepler Universitätsklinikum Linz. Klinische Hypnose nach Milton H. Erickson beim M.E.I. Seeham/Salzburg und Innsbruck, NLP Practitioner. Vorher am Universitätsklinikum Regensburg. Dort sammelte er Erfahrung im Bereich der Wachkraniotomie mit Hypnose bei Prof. Dr. Dr. Ernil Hansen. In der dortigen Schmerzklinik war er für die hypnotherapeutische Betreuung von chronischen Schmerzpatienten verantwortlich. Buchveröffentlichung „Ärztliche Hypnoseverfahren und Induktionstechniken“ beim österr. Ärzteverlag.

1. Seminartag 14:00 – 21:00, 2. Seminartag 09:00 – 17:00

 

 

Mai
20
Fr
2022
Der Hypnotherapeutische Werkzeugkasten I @ Haus Barbara, Seeham
Mai 20 – Mai 21 ganztägig
Der Hypnotherapeutische Werkzeugkasten I @ Haus Barbara, Seeham | Matzing | Salzburg | Österreich

Referent: Christian Schwegler

Start Freitag 14:00

 Vorstellung verschiedener hypnotherapeutischer Techniken für gelungene Induktionen und Interventionen

Theoretischer Hintergrund:  Nach Abschluss der hypnotherapeutischen Grundausbildung gibt es ein großes Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten zu verschiedenen Krankheiten, in denen hypnotherapeutische Interventionen im direkten Bezug auf eine bestimmte Störung gelehrt werden. In diesem Workshop hat der Autor das Pferd einmal von der anderen Seite aufgezäumt und Techniken verschiedener Therapeuten zu einem Workshop zusammen gefasst, um die Möglichkeiten die sich aus diesen verschiedenen Ansätzen ergeben aufzuzeigen und gerade dem „jungen“ Hypnosetherapeuten einen Werkzeugkasten an die Hand zu geben, mit dem er einen guten Einstieg in die Praxis bekommt.

Lernziele:  Erlernen verschiedener hypnotherapeutischer Induktionen und Interventionen.

Inhaltlicher Ablauf:  Der Workshop stellt ein Dutzend verschiedene hypnotherapeutische Techniken vor. Diese werden seitens des theoretischen Hintergrundes, der Zielsetzung und der Durchführung besprochen und jeweils anhand von Fallbeispielen vertieft. Zusätzlich werden einige Induktionsverfahren auch praktisch mit den Teilnehmern durchgeführt. 

Autor: Christian Schwegler Schweizer Institut für Medizinische Hypnose (SIMH) Batteriestrasse 27 – PWS A-401 CH 4101 Bruderholz Schweiz christian@praxisschwegler.ch